Man bekommt ihn nie zu Gesicht, aber anhand der frischen Erdhügel weiß man doch zumindest, wo er vor kurzem noch war. Der niedliche Insektenfresser wird rund 15 Zentimeter lang und trägt zumeist schwarzes Fell. Kennzeichnend sind die großen, als Grabeschaufeln benutzte und mit kräftigen Krallen ausgestatteten Vorderfüße. Auf kurzen Beinen und mit walzenförmigem Körper, deutlich zugespitztem Kopf und rüsselförmiger Schnauze,winzigen Augen und Ohren, die keine Muscheln haben.

Er gräbt dicht unter der Oberfläche ein weit verzweigtes Gangsystem, die einzelnen Gänge sind meist 40 bis 50 Meter lang, auch bis zu 150 Meter schafft der kleine fleißige Maulwurf. Gerne gräbt er in fetter und feuchter Erde, bis zu sieben Meter können es in einer Stunde sein! Die Erde schiebt der Maulwurf an die Oberfläche – der berühmte, manchen Gärtner zur Verzweiflung treibende Maulwurfhügel entsteht so. Seine Nester liegen rund einen halben Meter unter der Oberfläche, hier hat er Blätter, Gras und Moos hingebracht, um es gemütlich zu haben.

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